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	<title>44ZEHN bewegt &#8211; 44ZEHN</title>
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		<title>ECHO: „Wann genau haben wir eigentlich aufgehört, Menschen zu sein?“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin44zehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 20:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[44ZEHN bewegt]]></category>
		<category><![CDATA[44ZEHN]]></category>
		<category><![CDATA[ECHO]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Lohfink]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wann genau haben wir eigentlich aufgehört, Menschen zu sein?“Ein „ECHO“ von Kevin Lohfink Früher war nicht alles besser, aber vielleicht waren wir es. Vielleicht waren wir aufrichtiger, ehrlicher – oder sogar menschlicher. Heute? Heute ist der Handschlag nichts mehr wert.Loyalität hat...]]></description>
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<p><strong>„Wann genau haben wir eigentlich aufgehört, Menschen zu sein?“</strong><br><em>Ein „ECHO“ von Kevin Lohfink</em></p>



<p><em>Früher war nicht alles besser, aber vielleicht waren <strong>wir</strong> es. Vielleicht waren wir aufrichtiger, ehrlicher – oder sogar menschlicher.</em></p>



<p>Heute? Heute ist der Handschlag nichts mehr wert.<br>Loyalität hat ein Ablaufdatum &#8211; und wer sich schützend vor andere stellt, wird oft selbst zum Opfer – und alleingelassen. Es fühlt sich an, als würden <strong>Werte sterben wie alte Rezepte.</strong></p>



<p>Wie Omas Kässpatzen. Wie das Schäuferle in der gusseisernen Pfanne.<br>Langsam, aber sicher gerät all das Gute in Vergessenheit. Scheinbar kann – oder will – sich niemand mehr die Zeit nehmen, diese Werte weiterzugeben.</p>



<p>Wir sehen es in Scheidungsraten. In Freundschaften, die zu Feindschaften werden.<br>In Unternehmen, die einst voller Visionen gemeinsam gestartet sind – und heute Konkurrenten oder sogar Feinde sind. Wir sehen es in unseren Kundenbeziehungen. <br>Oder in Begegnungen zwischen Fremden.</p>



<p>Wir stehen uns nicht mehr auf Augenhöhe gegenüber, sondern <strong>bewerten einander <br>– ohne uns zu kennen.</strong> Wir ziehen voreilige Schlüsse. Wir vergleichen uns und verspüren den Drang, immer besser zu sein als alle anderen.</p>



<p>Doch bei all der Gier und dem Hass stellt sich niemand mehr die Frage:<br><strong>Warum tue ich das anderen an? Ich selbst würde es doch auch nicht wollen.</strong></p>



<p>Wann haben wir verlernt, uns gegenseitig zu helfen?<br>Wann ist es mutiger oder erfolgreicher geworden, hart zu sein, statt verletzlich oder mitfühlend?<br>Wann wurde Rücksicht zum Zeichen von Schwäche?</p>



<p><strong>Wir kämpfen. Jeden Tag.</strong> Gegen andere, gegen Systeme – manchmal sogar gegen uns selbst.<br>Aber wir sollten nicht gegeneinander kämpfen &#8211; sondern <strong>FÜR</strong> etwas.<br>Für Mitgefühl. Für Vertrauen. Für Nächstenliebe. Für Sicherheit.</p>



<p>Stell dir vor, du kämpfst dich allein den Gipfel hinauf.<br>Du überstehst Wind und Wetter. Du drängst andere beiseite, trittst sie im Zweifel den Berg hinunter.</p>



<p>Und dann? <br>Dann wirst du etwas erkennen, was Du und viele andere vergessen haben.<br><strong>Du bist</strong> oben – <strong>ganz oben</strong>. <strong>Aber</strong> du bist dort <strong>allein.</strong><br>Kein Lachen. Keine Umarmung. Keiner der Dir auf die Schulter klopft.</p>



<p>Dort oben bist nur Du und Du wirst dich erinnern:<br><strong>Glück ist das Einzige, das mehr wird, wenn man es teilt.</strong><br><br>Vielleicht ist jetzt der Moment gekommen, wieder Mensch zu sein.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-text-align-left has-background" style="background-color:#f0f2f4"><blockquote><p><br><strong>Menschsein</strong> hat nichts mit dem Kontostand zu tun. <br>Nichts mit Religion, Herkunft oder politischen Ansichten.</p><cite>Kevin Lohfink</cite></blockquote></figure>



<p><strong>Menschsein bedeutet, in der Lage zu sein das warme Gefühl von Glück, Liebe und Freundschaft spüren zu können –</strong> <strong>und es zur Lebensaufgabe zu machen.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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